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Thema: Spielsucht-Tagung 08

Spielsucht Tagung 2008

Die Tagung Suchtkrank: Glückspielsucht und substanzgebundene Komorbidität fand in Hinterbrühl vom 11. bis 12.01.2008 statt.

Mit dieser Veranstaltung wollte Prof. Gabriele Fischer eine Informations- und Diskussionsplattform schaffen, wo in einem kleinen ExpertInnenkreis das Ausmaß der Spielsucht aus der Sicht der Suchtforschung, der Therapie der Politik und Wirtschaft thematisiert wird.

Es wurde Diskussionsbedarf zur Spielsucht auf nationaler und EU-Ebene und eine mangelnde Datenlage zur Prävalenz von Spielsucht in Österreich signalisiert.

Themen und Unterlagen der Spielsucht-Tagung 08 einsehen Weitere Informationen zu Spielsucht

 

Die Glücksspielsucht

Die Glücksspielsucht - als psychiatrische Krankheit seit 1980 offiziell (DSM-III) anerkannt - ist eine multifaktorielle Erkrankung, die sich in vielen privaten aber auch gesellschaftlichen Bereichen manifestiert. Diese mehrdimensionale Krankheit stellt multidisziplinäre und multiprofessionelle Anforderungen an Therapiemaßnahmen.

Das Krankheitsbild der Glücksspielsucht mit den assoziierten psychiatrischen Komorbiditäten verlangt nach entsprechenden Betreuungsangeboten und nach neuen umsetzbaren Konzepten zum Glücksspielerschutz und ganz besonders Jugendschutz.

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Diskussionsrunde

An der Diskussionsrunde nahmen u.a. teil:

  • Mag. Nadja Springer und Dr. Alfred Uhl vom Ludwig Boltzmann Institut für Suchtforschung in Wien
  • Dr. Franz Pietsch Nationaler Drogenkoordinator der Republik Österreich und Vorstandsmitglied der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
  • Ass. Prof. Peter Berger und Dr. Iza Horodecki von Beratungsstelle-Therapiezentrum AS in Wien
    Suchtkoordinatoren der Bundesländer
  • sowie unser Team von Suchtforschung und Suchttherapie unter Leitung von Prof. Dr. Gabriele Fischer.

Hinterbrühl
11. bis 12.01.2008